19 gute Gründe zum Kauf von Pflegeimmobilien

 

> Bis zu 5% jährliche Mietrendite (Bruttomietrendite) bei Einmalzahlung und bis zu 10% p.a. Mietrendite bei Finanzierung

Wundern Sie sich nicht über die 10% p.a., diese sind aufgrund des Finanzierungshebels tatsächlich möglich, erfordern aber ein gute Bonität und eine lange Laufzeit.

 

> keine Mieterschutzgesetze

Mieterschutzgesetze haben ihre Berechtigung, aber beim Investieren sind sie nachteilig, weil sie Ihre Rechte als Vermieter einschränken. Bei der Pflegeimmobilie ist Ihr Partner ein gewerblicher Betreiber, also ein Kaufmann und Sie haben das Recht zur freien Vertragsgestaltung, was Ihnen bei der Kostenverteilung zu Gute kommt (z.B. bei den Dach- und Fachverträgen).

 

> sichere Mieteinnahmen durch langfristige Mietverträge (20-25 Jahre)

Noch besser als eine Mietgarantie ist ein fester Miet-/Pachtvertrag auf eine lange Laufzeit zwischen Eigentümer und Pächter (Betreiber). Genau dies ist im Pflegeimmobilienmarkt der Fall. Hohe Sicherheit und lange Miet-/Pachtverträge.

 

> Zinsen auf historischem Tiefstand

Die europäische Zentralbank (EZB) senkt die Zinsen auf einen historischen Tiefstand im Jahr 2016 und schafft so die anlegerfreundlichsten Zinsen und die besten Chancen für Immobilieninvestitionen.

 

> Bonitätsstarke und äußerst erfahrene Betreiber mit langjähriger Erfahrung

Wer eine Pflegeimmobilie erwirbt, kann sich darauf verlassen, dass das entsprechende Pflegeheim auch von einem namenhaften Betreiber geführt wird, deren Qualität und Bonität geprüft wurde. Hier wird besonderes Augenmerk auf die wirtschaftliche Stärke sowie deren langjährige Erfahrung gelegt.

 

> Steuerliche Vorteile durch Abschreibungen

Abschreibungen können auf

  • die Gebäudeherstellungskosten über 50 Jahre mit 2 % pro Jahr
  • die Außenanlage über 15 Jahre mit 6,7 % pro Jahr
  • das Inventar über 15 Jahre mit 6,7 % pro Jahr

steuerlich geltend gemacht werden.

 

> Erfahrene Verwaltung = wenig Risiko, viel Komfort

Die Verwaltung kümmert sich um alle Mietmodalitäten - nimmt die Pacht ein, legt die Instandhaltungsrücklage zurück, zahlt pünktlich die Mieten aus und organisiert Eigentümerversammlungen. Auch hier gibt es Unterschiede in der Verwaltung: Sehr gute Verwaltungspartner machen regelmäßige Betreiberscreening (4 Mal im Jahr) um sich von der betriebswirtschaftlichen Situation des Betreibers ein Bild machen zu können und wenn nötig Schieflagen frühzeitig zu erkennen. Weiter werden die Objekte einmal im Jahr bautechnisch unter die Lupe genommen.

 

> Sicherheit und Rendite

Die Mieten aller Pflegeheime sind durch den Versorgungsvertrag mit den Verbänden der gesetzlichen Pflegekassen durch 100% staatliche Refinanzierung (förderungswürdig gem. SGB 11) abgesichert. Langfristige Mietverträge (20 - 25 Jahre) mit den Betreibern sorgen zusätzlich für langfristige Mietgarantie mit hohen Renditen. Außerdem sind die Mieten indexiert und werden so den steigenden Lebenshaltungskosten angepasst.

 

> Unabhängig von Finanzmärkten und Börsen

Die Pflegeimmobilie ist unabhängig von Finanzmärkten und Börsen, da sie keine Fondsbeteiligung haben. Sie Erwerben eine Immobilie, die durch Eintragung ins Grundbuch abgesichert ist.

 

> Konjunkturunabhängiger Wachstumsmarkt der Zukunft

Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Die demographische Entwicklung führt zu einer Überalterung der deutschen Gesellschaft. Schon heute kann vielerorts der Bedarf an Pflegeplätzen nicht mehr gedeckt werden. Bis 2050 müssen über 1.500 Pflegeheime gebaut werden um die stetig steigende Zahl der Pflegebedürftigen aufzunehmen. Sie sehen den hohen Bedarf, ein Wachstumsmarkt mit Zukunft.

 

> Inflationsgeschütze Investition / kein Entwertungsrisiko

In den Mietverträgen für Pflegeimmobilien ist die sog. Indexmiete festgelegt § 557b BGB. Dies bedeutet, dass sich die Miete in Abhängigkeit der Inflation, gekoppelt mit dem Lebenshaltungskostenindex (veröffentlicht vom Statistischen Bundesamt), automatisch erhöht - in der Regel alle 5 Jahre.

 

> Grundbuchliche Absicherung / keine Fondsbeteiligung

Die Pflegeimmobilie wird durch Eintragung in das Grundbuch abgesichert, somit können Sie diese Immobilie vererben, beleihen, verschenken oder verkaufen.

 

> Sachwertanlage mit solider Wertstabilität und Zuwachschance

Im Gegensatz zu Aktien, die einen kompletten Wertverlust erleiden können und keinen Gegenwert mehr darstellen, bleibt eine Immobilie einfach eine Immobilie 

mit der Chance auf guten Wertzuwachs.

 

> Instandhaltungsaufwendungen nur für Dach und Fach (innere Instandhaltung zahlt i.d.R. der Betreiber)

Für die Instandhaltung im Gebäude ist der Betreiber verantwortlich. Außerdem verpflichtet sich der Pächter (Betreiber) zur Zahlung der Grundsteuer sowie Gebäudeversicherung sowie div. Wartungen. Der Vermieter (Eigentümer) zahlt somit nur die Instandhaltung für Dach und Fach - also Fassade, Dach, Fenster, Heizungsanlage, Aufzuggehäuse. Die lästigen regelmäßigen Arbeiten (Streichen, Böden, Wartung etc. ist Betreibersache)

 

> Vermögensaufbau

Die Nachteile der Geldwerte sprechen für den Vermögensaufbau mit Immobilien. Das Gute daran ist außerdem, dass Sie Ihre Immobilie mit einem inflationsanfälligen Geldwertdarlehen (z. B. aus der Lebensversicherung) finanzieren können. Durch die derzeitige Niedrigzinspolitik laufen selbst Personen Gefahr im Alter zu verarmen, die regelmäßig in die Rentenkasse eingezahlt und sich nebenher auch privat vorgesorgt haben. Auch für sie ist daher ein planmäßiger Vermögensaufbau sinnvoll.

 

> Keine vermietertypischen Aufgaben

Als Eigentümer haben Sie keinen Mieterkontakt. Die Vermietung des Pflegeheims ist Betreibersache.

Der Verwalter kümmert sich um sämtliche Belange / es sind keine Nebenkostenabrechnungen nötig, keine Renovierungen. Nur die Instandhaltung der Gewerke Dach und Fach (Fenster, Fassade, Dach, Heizung, Aufzug s.o. bzw. Pachtvertrag) obliegen dem Eigentümer. Die leidigen "nichtumlegbaren" Nebenkosten bei der Nebenkostenabrechnung kennt die Pflegeimmobilie nicht.

 

> Investment mit Kapitalerhalt

Das Wichtigste am Kauf einer Immobilie ist aber, dass ein reeller Wert bleibt; ein Sachwert kann nicht weggetragen werden. Die letzte Finanz- und Wirtschaftskrise mit Bankinsolvenzen wie Lehmann Brothers oder Kaupthing Bank (heute Arion Bank) machen deutlich wie unsicher das Halten von Geldwerten sein kann, trotz Aufsicht und Einlagensicherung.

 

> Priorisiertes Belegungsrecht für Anleger

Als Eigentümer einer Pflegeimmobilie erhalten Sie i.d.R. für sich und Ihre Angehörigen ein bevorzugtes Belegungsrecht innerhalb einer Betreibergruppe.

 

> Wiederverkauf und Zweitmarkt

In 10-20 Jahren werden aufgrund der demografischen Entwicklung Deutschland vielerorts Pflegeunterkünfte noch mehr nachgefragt werden als heute. Jetzt kommt Ihnen Ihr Vorbelegungsrecht zu Gute. Mit dem Verkauf der Pflegewohnung z.B. vor Ort geht auch das Vorbelegungsrecht an den Erwerber über und so kann er schnell und unbürokratisch Angehörige ins Pflegeheim unterbringen. Der andere potentielle Erwerber ist der Kapitalanleger der dann Geld anlegen möchte und sich die Eigennutzung in der Zukunft vor Ort absichern möchte. 

 

 

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